
Im Jahre 1963 finden sich einige Liebhaber des Kirchengesangs bei Hans Kaiser im Schachen Bonstetten zusammen, um auf rein privater Basis einzelne Lieder aus dem Cantate zu üben.
In der Kirche begleitet Frau Kaiser am Harmonium den Gesang.
Bald wird in den Sängern das Verlangen nach einer Choralmesse wach. Dazu braucht es einen Dirigenten und Julius Bissig findet mit Christoffel Günther aus Zürich die erste Lösung.
Die Schulpflege stellt spontan ein Zimmer sowie einen klangfarbigen Flügel einmal wöchentlich kostenlos zur Verfügung und der Chor wächst in der Folge schnell auf 12 Mitglieder.